Eine echte Bestandsaufnahme dessen, was tatsächlich läuft.
Wir erfassen jeden aktiv genutzten Dienst — abgesegnet oder nicht — und gleichen ab, wer Zugriff hat, welche Daten darin liegen und ob ihn überhaupt noch jemand braucht.
Mit wachsendem Unternehmen sammeln sich Tools schneller an, als irgendjemand den Überblick behält. Genau das bringen wir wieder unter ein Dach: Wir prüfen, was tatsächlich läuft, konsolidieren, was sich überschneidet, migrieren, was umziehen muss, und sichern alles mit zentraler Identität und Zwei-Faktor-Authentifizierung ab.
Nichts davon taucht auf einer Rechnung auf — bis etwas schiefgeht: ein Audit, eine Offboarding-Lücke oder ein Vorfall.
Teams melden sich mit der Firmenkarte bei Tools an, und die IT erfährt erst davon, wenn ein Audit — oder ein Vorfall — die Frage aufwirft, wer eigentlich worauf Zugriff hat.
Überlappende Abos für Filesharing, Chat und Projektmanagement summieren sich leise, lange nachdem irgendjemand zuletzt verglichen hat, wofür jedes Tool eigentlich gedacht war.
Ohne zentrale Identität bleibt der Zugriff eines ausgeschiedenen Mitarbeiters auf unverwaltete Tools oft einfach bestehen, weil niemand mehr weiß, dass es sie überhaupt gibt.
Der Umzug von E-Mail, Dateien oder eines ganzen Unternehmens weg von einem Altanbieter ist riskant, wenn er ad hoc passiert — ohne getesteten Rückfallplan.
Kein einmaliges Aufräumen — eine Struktur, die auch funktioniert, wenn wir wieder weg sind.
Wir erfassen jeden aktiv genutzten Dienst — abgesegnet oder nicht — und gleichen ab, wer Zugriff hat, welche Daten darin liegen und ob ihn überhaupt noch jemand braucht.
Überlappende Abos werden in die Plattformen zusammengeführt, die ihr tatsächlich behaltet — das senkt Kosten und reduziert die Zahl der Stellen, an denen sensible Daten abfließen können.
Ein Identitätsanbieter, 2FA durchgesetzt über jeden verbundenen Dienst, und ein Offboarding-Prozess, bei dem das Deaktivieren eines Kontos tatsächlich alles deaktiviert.
E-Mail, Dateien und geteilte Laufwerke ziehen mit getestetem Rückfallplan um — kein Umzug über Nacht ohne Netz.
Ein Kunde kam mit Dutzenden Tools zu uns, die Teams selbst angeschafft hatten, ohne dass die IT je davon wusste — Filesharing, Chat und Projektmanagement-Dienste, manche längst nicht mehr aktiv genutzt, keiner davon zentral verwaltet. Wir haben jeden tatsächlich genutzten Dienst erfasst, überlappende Tools konsolidiert und alles unter Single Sign-on mit unternehmensweit durchgesetzter Zwei-Faktor-Authentifizierung gebracht. Das war kein reines Sicherheits-Aufräumen: Es hat direkt in die ISO-27001-Ausrichtung des Kunden eingezahlt, denn ein unverwaltetes Tool, für das niemand ein Zugriffsprotokoll vorlegen kann, ist genau die Art von Lücke, die ein Assessor als Erstes bemängelt.
Kein Gedankenspiel — ein echter Kunde, umgezogen ohne einen einzigen verlorenen E-Mail-Thread.
Das komplette Mailbox-Archiv weg von einem Altanbieter auf eine gehärtete Google-Workspace-Umgebung migriert — jedes Postfach, jeder Kalender und jedes geteilte Laufwerk umgezogen, ohne einen einzigen Thread zu verlieren — anschließend mit Mosyle MDM abgesichert und Zwei-Faktor-Authentifizierung durchgesetzt.
Das ist kein reiner Großkonzern-Begriff: Es bedeutet, dass jedes Gerät, jede Identität und jeder Cloud-Dienst in eurem Unternehmen einer bewussten Struktur folgt, statt sich ad hoc anzusammeln. Konkret heißt das Apple Business Manager und Mosyle MDM für Geräte, ein einziger Identitätsanbieter für Logins und eine klare Übersicht, welche Cloud-Dienste tatsächlich Unternehmensdaten enthalten.
Wir gleichen Signale ab, die selten miteinander verglichen werden: Spesen- und Kartenabrechnungen, Berechtigungen von Browser-Erweiterungen und OAuth-Apps, die Firmenkonten erteilt wurden, DNS- und Netzwerkprotokolle sowie direkte Gespräche mit Teamleitungen darüber, was im Alltag tatsächlich genutzt wird. Die meiste Schatten-IT taucht über mindestens einen dieser Wege auf.
Ja — Migrationen laufen gestaffelt und werden zunächst an einer Teilmenge von Konten getestet, mit dokumentiertem Rückfallplan, bevor das gesamte Unternehmen umzieht. Ziel ist ein Umzug, den außer der IT niemand überhaupt bemerkt.
Stark. Identitätsmanagement und Schatten-IT gehören zu den Bereichen, die VDA-ISA- und ISO/IEC-27001-Assessoren zuerst prüfen — und gleichzeitig zu den Bereichen, die generalistischer IT-Support am ehesten nie angefasst hat. Tools zu konsolidieren und SSO/2FA durchzusetzen ist oft der wirkungsvollste einzelne Schritt hin zu einem bestandenen Assessment.
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