Abgabehefte und Präsentationen
Bilder, Pläne und Texte in die Vorlage bringen, Vorgaben prüfen, PDFs ausgeben.
- Heute
- mehrere Tage
- Mit KI
- wenige Stunden
Wir binden KI über MCP-Connectoren direkt in Ihre bestehenden Abläufe ein. Ihr Team beschreibt eine Aufgabe in einem Satz, der Assistent erledigt sie im Modell oder im Layout. Das nimmt einem Mitarbeiter pro Projekt Tage bis Wochen an Routinearbeit ab. Lokal im Büro oder über Cloud-KI, rechtlich abgesichert, nach DIN, ÖNORM und SIA und BIM-ready.
Ihre Modelle und Dateien bleiben auf Ihren Rechnern.
Ein großer Teil der Arbeit im Büro ist Wiederholung: Daten übertragen, prüfen, formatieren, exportieren. Genau dort setzen die Workflows an.
Bilder, Pläne und Texte in die Vorlage bringen, Vorgaben prüfen, PDFs ausgeben.
Räume auswerten, nach Norm zusammenfassen und gegen die Vorgaben prüfen.
Varianten rechnen, vergleichen und als Bilderserie mit festen Ansichten ausgeben.
Klassen, Ebenen und Bauteilangaben vereinheitlichen, IFC für Fachplaner vorbereiten.
Über ein Projekt gerechnet spart das einem Mitarbeiter Tage bis Wochen. Zeit, die zurück in Entwurf, Abstimmung und Qualität fließt.
Ein Connector ist die Verbindung zwischen KI-Assistent und Programm. Statt Text zu liefern, den jemand von Hand übertragen muss, arbeitet der Assistent direkt in Ihren Dateien.
Statt für jedes Programm ein eigenes KI-Werkzeug zu kaufen, arbeitet ein Assistent mit allen sieben. So laufen Abläufe vom Entwurf bis zum fertigen Abgabeheft durch.
Der Assistent legt Varianten an, prüft Räume und Flächen, rendert Ansichten oder platziert Bilder im Layout. Ihr Team sieht das Ergebnis sofort im gewohnten Programm.
Sie legen fest, ob der Assistent nur lesen oder auch ändern darf. Änderungen lassen sich vorher bestätigen, und jeder Schritt ist im Nachhinein nachvollziehbar.
Layerstruktur, Raumbuch, Plankopf, Hausfarben und die Normen des Projektlands sind hinterlegt. Ergebnisse sehen aus, als hätte Ihr Team sie selbst gemacht.
Wir richten die Connectoren für die Programme ein, mit denen Ihr Büro arbeitet. Für Vectorworks haben wir einen eigenen Connector entwickelt.
Vectorworks ist in vielen Büros im deutschsprachigen Raum das zentrale Planungsprogramm. Unseren eigenen Connector haben wir für den Planungsalltag gebaut: vom aufgeräumten Modell über die Flächenaufstellung bis zum fertigen Planlayout.
Ordne alle Elemente im Erdgeschoss den Klassen unseres Bürostandards zu und zeig mir, was sich nicht zuordnen ließ.
Für schnelle Volumenstudien und die Abstimmung mit Bauherren. Aus Grundstücksmaßen und Kennwerten entstehen in Minuten vergleichbare Varianten.
Lege auf dem Grundstück 32 × 18 m drei Baukörpervarianten mit 5 Geschossen an und erstelle pro Variante eine Ansicht von Südwesten.
Für komplexe Geometrie und parametrische Entwürfe. Der Assistent rechnet Varianten durch, ohne dass jemand am Skript drehen muss.
Rechne die Fassade mit Lamellenabständen von 30 bis 60 cm in 5-cm-Schritten und vergleiche Lamellenanzahl und Verschattung.
In Österreich weit verbreitet. Der Assistent übernimmt die Prüf- und Pflegearbeit im Modell, die sonst Stunden vor jeder Abgabe kostet.
Prüfe im Erdgeschoss alle Räume: Wo fehlt die Nutzung oder liegt die Fläche unter 8 m²? Liste die Räume mit Nummer auf.
Renderings in Wettbewerbsqualität ohne Lizenzkosten. Der Assistent übernimmt die Schritte zwischen Modell und fertigem Bild.
Setze die Sonne für den Projektstandort am 21. Juni um 16 Uhr und rendere unsere drei Standardansichten in 3.000 px Breite.
Abgabehefte, Wettbewerbspläne und Broschüren. Der Assistent befüllt Ihre Vorlagen und übernimmt die Fleißarbeit vor jeder Deadline.
Baue aus den Renderings und der Planliste das Abgabeheft A3 quer nach unserer Vorlage, höchstens 12 Seiten, ohne Hinweise auf das Büro.
Piktogramme, Diagramme und Planaufbereitung. Der Assistent erzeugt Grafiken aus Ihren Daten im Stil Ihres Büros.
Mach aus der Flächentabelle ein Nutzungsdiagramm in unseren Hausfarben, mit m² bei jeder Nutzung.
Der größte Gewinn liegt zwischen den Programmen. Drei typische Abläufe, wie wir sie mit Büros aufsetzen. Jeder Schritt lässt sich einzeln freigeben.
Bei Wettbewerben fehlt die Zeit meist am Ende. Der Assistent übernimmt die Strecke zwischen Entwurfsentscheidung und fertigem Abgabeheft, damit Ihr Team länger am Entwurf arbeiten kann.
Vor der Einreichung bei der Baubehörde lohnt sich ein strukturierter Blick auf Flächen, Raumdaten und Modellqualität. Der Assistent sammelt die Werte aus dem Modell und stellt sie den Vorgaben gegenüber, die Ihr Team einträgt.
Die Vorprüfung ersetzt weder die fachliche Prüfung im Büro noch das behördliche Verfahren. Sie verschafft Ihrem Team Zeit für die Fragen, die Erfahrung brauchen.
Bei Gründerzeithäusern und Dachgeschossausbauten wird oft in vielen kleinen Varianten mit Eigentümern abgestimmt. Der Assistent hält Modell, Bilder und Präsentation auf demselben Stand.
Wir sind für Architekturbüros in Berlin, Basel, Zürich und Wien tätig. Die Workflows richten sich nach den Regeln des jeweiligen Projektlands, damit Flächen, Pläne und Kosten ohne Nacharbeit passen.
| Thema | ÖsterreichÖNORM · OIB | DeutschlandDIN · HOAI | SchweizSIA · eBKP |
|---|---|---|---|
| Flächen | ÖNORM B 1800 Flächen und Rauminhalte | DIN 277 Grundflächen und Rauminhalte | SIA 416 Flächen und Volumen |
| Pläne | ÖNORM A 6240 Technische Zeichnungen | DIN 1356 Bauzeichnungen | SIA 400 Planbearbeitung |
| Kosten | ÖNORM B 1801-1 Kostengliederung | DIN 276 Kosten im Bauwesen | eBKP-H Baukostenplan Hochbau |
| Leistungen | Leistungsbilder der Ziviltechniker | HOAI Leistungsphasen 1–9 | SIA 102 / SIA 112 Leistungen und Phasen |
| Baurecht | OIB-Richtlinien, Wiener Bauordnung und Landesrecht | Landesbauordnungen der 16 Bundesländer | Kantonales Baurecht, harmonisierte Baubegriffe |
Normtexte sind urheberrechtlich geschützt. Wir hinterlegen die Prüfregeln auf Basis der Normen, die Ihr Büro lizenziert hat, und stimmen sie mit Ihnen ab.
Die Workflows arbeiten mit offenen Formaten und passen in BIM-Projekte nach internationalem Standard. Ihr Modell bleibt damit für Fachplaner und Auftraggeber nutzbar.
Archicad, Vectorworks, Rhino und Blender tauschen Modelle über IFC aus. Statik, Haustechnik und Bauphysik erhalten dieselben Daten, egal mit welchem Programm sie arbeiten.
Der Assistent prüft Modelle gegen die Anforderungen des Auftraggebers: fehlende Angaben, falsche Klassifizierung, unvollständige Räume. Fehler fallen auf, bevor sie beim Fachplaner landen.
Die Abläufe folgen ISO 19650 und den nationalen BIM-Leitfäden in Österreich, Deutschland und der Schweiz. So passen sie zu öffentlichen Ausschreibungen mit BIM-Anforderung.
Sie entscheiden, wo die KI arbeitet. Beide Wege richten wir in einem rechtlich abgesicherten Rahmen ein und binden sie in dieselben Workflows ein.
Leistungsstarke offene KI-Modelle wie Metas Muse Spark Open laufen auf zwei Mac Studio mit M5 Ultra direkt in Ihrem Büro. Keine Projektdaten verlassen das Haus, es gibt keine laufenden Kosten pro Anfrage, und Sie sind von keinem Anbieter abhängig.
Die leistungsfähigsten KI-Modelle, etwa Claude von Anthropic, im Business-Tarif. Mit Auftragsverarbeitungsvertrag, ohne Training auf Ihren Daten und, wo möglich, mit Verarbeitung in der EU.
Viele Büros kombinieren beides: vertrauliche Projekte laufen lokal, alles andere über die Cloud. Die Workflows bleiben für Ihr Team dieselben.
Wettbewerbsbeiträge und Kundendaten sind das Kapital eines Architekturbüros. Als zertifizierter ISO/IEC 27001:2022 Lead Auditor richten wir alles so ein, dass Sie jederzeit belegen können, was mit Ihren Daten geschieht.
Ihr Team arbeitet weiter in den gewohnten Programmen und Vorlagen. Wir bauen die KI in genau diese Abläufe ein, beginnend mit dem, der heute am meisten Zeit kostet.
Workshop mit Projektleitung und CAD-Verantwortlichen. Wir sehen uns Programme, Vorlagen und Engpässe an und wählen den Pilot.
Einrichtung für ein Programm an einem laufenden Projekt, mit Messung der eingesparten Zeit.
Einrichtung auf allen Arbeitsplätzen, Aufgaben-Bibliothek mit Ihren Bürostandards und Schulung des Teams.
Updates bei neuen Programmversionen und Ausbau um weitere Abläufe, sobald Bedarf da ist.
Ein MCP-Connector ist die Verbindung zwischen einem KI-Assistenten wie Claude und einem Programm wie Archicad oder InDesign. Ihr Team beschreibt eine Aufgabe in normaler Sprache, der Connector führt sie im Programm aus und meldet das Ergebnis zurück. MCP ist dabei ein offener Standard, auf den viele Hersteller setzen.
Ja. Flächenermittlung, Plandarstellung, Kostengliederung und Leistungsphasen hinterlegen wir je nach Projektland nach DIN und HOAI, ÖNORM und OIB-Richtlinien oder SIA. So lassen sich Projekte in allen drei Ländern mit denselben Werkzeugen bearbeiten.
Ja. Alle Planungs-Connectoren arbeiten mit IFC, dem offenen Austauschformat für BIM. Modelle lassen sich vor der Übergabe gegen die Anforderungen des Auftraggebers prüfen, und die Abläufe passen zu ISO 19650 sowie den nationalen BIM-Leitfäden.
Ja. Den Vectorworks-Connector hat JF Agency selbst entwickelt. Er ordnet Klassen und Ebenen nach Bürostandard, wertet Räume und Flächen aus, befüllt Planlayouts und bereitet IFC-Exporte vor.
Wiederkehrende Arbeiten wie Abgabehefte, Flächenaufstellungen, Renderserien und Modellpflege dauern heute oft Tage. Mit eingebundenen Workflows erledigt der Assistent sie in Stunden. Über ein Projekt gerechnet spart das pro Mitarbeiter Tage bis Wochen.
Ja. Offene Modelle wie Metas Muse Spark Open laufen auf zwei Mac Studio mit M5 Ultra direkt im Büro. Keine Daten verlassen dann das Haus. Alternativ oder ergänzend nutzen wir Cloud-KI wie Claude im Business-Tarif mit Auftragsverarbeitungsvertrag und ohne Training auf Ihren Daten.
Die Connectoren laufen auf Ihren Rechnern im Büro. Modelle und Dateien bleiben dort; an den KI-Assistenten gehen nur die Informationen, die für die jeweilige Aufgabe nötig sind, etwa eine Raumliste. Wir nutzen Anbieter-Verträge, die ein Training auf Ihren Daten ausschließen.
Nein. Die Workflows nehmen wiederkehrende Arbeit ab: Varianten rechnen, Daten prüfen, Layouts befüllen, Renderings anstoßen. Entwurfsentscheidungen, fachliche Prüfung und Unterschrift bleiben beim Büro.
Mit einem Ablauf, der heute spürbar Zeit kostet, zum Beispiel dem Abgabeheft oder der Flächenaufstellung. Nach einem Pilotprojekt entscheiden Sie auf Basis echter Zahlen, wie es weitergeht.
Wenn Lizenzen nicht verfügbar sind, steht das ganze Team. Wir betreuen Ihre Lizenzserver, damit jede Person beim Start von Archicad oder Vectorworks sofort arbeiten kann.
Lizenzserver für Archicad und Vectorworks aufsetzen, auf neue Hardware oder in die Cloud umziehen und sauber dokumentieren.
Wir halten Server und Lizenzen bei jedem Versionswechsel aktuell und greifen ein, bevor ein Ausfall das Büro bremst.
Lizenzen für Mitarbeitende, Homeoffice und Freelancer zuweisen, Nutzung im Blick behalten und Überkapazitäten vermeiden.
Wir bieten auch lokale KI-Modelle an und richten das komplette Setup auf Mac Studio für Sie ein. Die KI läuft offline, Ihre Daten verlassen nie das Büro. Das ist die höchste Stufe an Datensicherheit.
Vor Ort in Berlin, Basel, Zürich und Wien oder per Video: In einem kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten schauen wir gemeinsam, wo ein Connector in Ihrem Büro den größten Unterschied macht.